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10 krasse Dinge über das “High School Musical”

© Disney

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10 krasse Dinge über das “High School Musical”

Krass, wie die Zeit vergeht! Genau vor zehn Jahren lief der erste Teil von “High School Musical”. Noch heute begeistern sich Millionen Fans für die Story, Songs und Tanzchoreografien. Der Disney Channel zeigt alle drei Teile am 2. und 3. September. Kukksi verrät die 10 Dinge über das “High School Musical”, die du bestimmt noch nicht wusstest. 

Der größte Liebesfilm

Als Vorbild diente den Produzenten kein geringeres Drama als Shakespeares ROMEO UND JULIA. Gabriella und Troys Bemühungen, entgegen aller gesellschaftlichen Erwartungen, zusammenzufinden und sich selbst treu zu bleiben, stellt eine moderne Analogie zu den Sprösslingen der verfeindeten Familien Montagues und Capulets dar, die verzweifelt versuchten, sich von ihren Familienbanden zu lösen.

Kenny Ortega hat nicht nur leidenschaftlich in “Dirty Dancing” getanzt, sondern in den “Highschool Musical”-Filmen

Als Regisseur und Choreograph hauchte er allen drei HIGH SCHOOL MUSICAL Filmen Leben ein. Was Tanzen für den Dirty Dancing Choreograph bedeutet, wird klar, wenn er von seinen liebsten Kindheitserinnerungen berichtet: Fasziniert beobachtete der junge Ortega seine Mutter und seinen Vater, wie sie glücklich und ausgelassen Swing im heimischen Wohnzimmer tanzten – und genau diese Emotionen spiegeln sich in den HIGH SCHOOL MUSICAL Filmen wider.

Ashley Tisdale und Corbin Blue waren schon von klein auf der Schauspieler verschrieben

Ashley Tisdales Karriere begann bereits im Alter von 3 Jahren. In Werbespots sammelte sie erste Erfahrungen im Rampenlicht und hat sich seitdem mit Leib und Seele der Schauspielerei verschrieben. Ihre Eltern sorgten jedoch dafür, dass sie nicht abhebt und einen Bezug zur Realität behält. So jobbte Ashley zum Beispiel in einem Klamottenladen, damit sie verstand, wie hart arbeiten sein kann. Auch Corbin wurde die Schauspielerei in die Wege gelegt. Um nicht nach den Leistungen seines Vaters, David Rievers – ebenfalls Schauspieler – beurteilt zu werden, benutzt er seinen zweiten Namen als Nachnamen.

Die Musikspots gingen direkt ins Ohr

Anstatt ein Songwriter Team zu engagieren, das alle Songs schreibt, wendeten sich die Produzenten an verschiedene Komponisten und Autoren, um für Abwechslung zu sorgen. Und das mit Erfolg: Der Soundtrack von HIGH SCHOOL MUSICAL 2, zum Beispiel, katapultierte sich an die Spitze der Charts in den USA, Kanada, Italien, Ecuador, Peru und Argentinien. Die National Basketball Association verwendete den Song Get’cha Head in the Game sogar in ihren Promospots.

Ashley Tisdale musste für ein Platz beim Casting kämpfen

Um die Besten der Besten herauszufiltern, durchliefen die Kandidaten ein siebeneinhalbstündiges Vorsprechen. Für Ashley war klar, dass sie diese einmalige Gelegenheit nutzen musste. Doch die Produzenten glaubten, dass sie nicht zum Film passen würde. Deshalb versuchte sie es so lange, bis sie eine Chance bekam – und die hat sie genutzt.

Zac Efron hätte sein Schauspieltalent beinahe nie entdeckt, wenn da nicht sein Vater gewesen wäre… 

Da sich Zac im Sport nicht sehr gut schlug, meldete sein Vater ihn zu seinem ersten Vorsprechen für ein Musical an. Dem jungen Zac gelang es nicht, sich eine Ausrede einfallen zu lassen. Es blieb ihm also nichts anderes übrig, als bei dem Casting zu erscheinen. Doch manchmal wissen es Eltern eben doch besser: Durch das Casting entdeckte der heute weltweit bekannte Schauspieler seine Leidenschaft für das Theater und fehlte von da an bei keinem Vorsprechen mehr. Er selbst sagt, dass er gerne mehr wie seine Figur Troy gewesen wäre – beliebt, cool und sportlich.

Für Vanessa Anne Hudgens hat das “High School Musical” eine besondere Bedeutung

Die Schauspielerin mit irischen, indianischen, philippinischen, chinesischen und spanischen Wurzeln zog als Kind häufig um, sodass es ihr schwer fiel, dauerhafte Freundschaften zu knüpfen. Seit der 7. Klasse wurde sie zuhause unterrichtet und besuchte keine Schule mehr. Bei den Dreharbeiten konnte sie das erleben, wovon sie selbst glaubte, es verpasst zu haben. Da sie nie auf einem Abschlussball war, bereitete ihr der Kinofilm HIGH SCHOOL MUSICAL 3: SENIOR YEAR besonders viel Freude.

So hart arbeiteten die Stars an der Performance

Zwei Wochen vor Beginn der Dreharbeiten traf sich die Besetzung in Salt Lake City, Utah, zu dem, was Zac mit einem „Armeeausbildungslager“ verglich. Mit ungeheurem Ehrgeiz trainierten die Darsteller den ganzen Tag lang Tanz, Schauspiel, Gesang und das Basketballspielen. Egal, ob Muskelzerrungen oder Entzündungen – sie bissen die Zähne zusammen und kämpften weiter für ein perfektes Ergebnis. Abends gingen Ashley und Vanessa sogar noch ins Fitnessstudio, um in Form zu kommen.

So krass ist die Filmreihe international eingeschlagen

Der malaysische Sänger Vince Chong und die Sängerin Alicia Pan aus Singapur wurden in die USA eingeflogen, um eine asiatische Version von Breaking Free aufzunehmen, welche die Ausstrahlung von HIGH SCHOOL MUSICAL in Asien begleiten sollte. Der deutsche Soundtrack von HIGH SCHOOL MUSICAL 2 enthielt eine deutsche Version des Liedes You Are The Music In Me von Ben und Kate Hall. Nikki Gil veröffentlichte eine philippinische Version von Gotta Go My Own Way.
Unzählige Schulen produzierten ihre Version von HIGH SCHOOL MUSICAL. Damit hatten Tausende von Schülern die Möglichkeit, sich fernab von Gruppenzwang selbst zu verwirklichen – die Botschaft der Filme setzte sich durch.

Wow! Der Erfolg in Zahlen

Die Erstausstrahlung im US-amerikanischen Disney Channel am 20. Januar 2006 hatte 7,7 Millionen Zuschauer. Das entspricht der gesamten Bevölkerung Papua-Neuguineas. Nach 6 Monaten und einigen Wiederholungen, stieg die Zahl auf 36 Millionen – bereits so viele Zuschauer wie die Einwohnerzahl Kanadas. Am ersten Verkaufstag verkaufte sich die DVD 400.000 Mal; flächenmäßig könnte man damit ein ganzes Fußballfeld füllen. Die Erstausstrahlung von HIGH SCHOOL MUSICAL 2 erreichte 17,3 Mio. Zuschauer. Würden sich alle Zuschauer hintereinander legen, würden sie eine Kette bilden, die von München bis nach Madrid reicht.

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