Mit einer heißen Schokolade kann man es sich gemütlich machen. Die Standard-Variante aus Milch und Kakaopulver ist unglaublich lecker. Mit vier geheimen Zutaten kann die heiße Schokolade ein noch besseres Geschmackserlebnis sein.
Cremiger Kakao auf der Zunge, die Hände an der warmen Tasse – was gibt’s Schöneres als eine heiße Schokolade? Gerade nach einem Spaziergang sorgt ein Kakao anschließend für echtes Wohlbefinden. Die heiße Schokolade schmeckt nicht nur unglaublich gut, sondern wärmt von innen und ist total beliebt – nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Vier geheime Zutaten können den Kakao sogar noch viel besser machen. Und sie sind eine tolle Alternative zu weißem Zucker.
Diese Zutaten sorgen für ein besseres Kakao-Erlebnis
Ahornsirup
Ahornsirup hat einen süßlichen Geschmack und ist eine tolle Alternative zum herkömmlichen Zucker. Das Süßungsmittel sorgt für ein noch besseres Aroma. Pro Tasse reicht dafür ein Esslöffel aus, wie freundin.de berichtet. Ahornsirup kann man auch mit dem Kakaopulver vermischen. Danach gießt man die Milch auf.
Erdnussbutter
Ein weiterer Hack für heiße Schokolade ist Erdnussbutter. Diese verleiht dem Kakao einen ganz besonderen Geschmack. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund ihrer zahlreichen Proteine macht diese auch länger satt.
Vanilleextrakt
Vanilleextrakt kann den Kakao geschmacklich aufpimpen. Laut US-Köchin Ina Garten reicht dafür ebenfalls ein Esslöffel aus und dazu kann man auch noch etwas Instant-Espressopulver dazugeben. Diese Kombination sorgt für ein unglaublich tolles Aroma.
Zimt
Auch eine Prise Zimt kann dem Kakao das gewisse Etwas verleihen. Diese kann man etwas darüber sieben und verleiht der heißen Schokolade einen besseren Geschmack.
So bereitet man den Kakao gesünder zu
Kakao ist gesund – das hat gleich mehrere Gründe. Denn das Heißgetränk gilt als Blutdrucksenker und beeinflusst Cholesterin- und Blutzuckerwerte positiv. Damit der Kakao noch gesünder ist, sollte man eine pflanzliche Milchalternative verwenden – dazu eignen sich unter anderem Hafer- oder Mandelmilch. Wichtig ist auch, dass man Kakaopulver mit möglichst wenigen Zusätzen verwendet. Wenn möglich, sollte man auf herkömmlichen Zucker verzichten und stattdessen lieber Alternativen wie Dattelsirup, Agavendicksaft, Reissirup oder auch Honig verwenden.