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    Sushi selber machen: Roher Fisch kann gefährlich werden – auf diese Dinge sollte man achten

    Sushi
    iStock / Elena Katkova

    Sushi im Restaurant ist meist nicht ganz billig. Sushi kann man auch selbst machen – jedoch sollte man einige Dinge beachten. Denn roher Fisch kann durchaus auch gefährlich sein.

    Die japanischen Reis-Röllchen mit Fisch kann man durchaus auch zu Hause selbst machen. Der Vorteil: Man kann die Zutaten nehmen, die man am liebsten hat. Einen Haken gibt es jedoch: Sushi selbst zubereiten, ist nicht ganz einfach. Denn bis die Röllchen so aussehen wie bei den asiatischen Profis braucht etwas Übung.

    Doch Vorsicht: Unter Umständen kann es gefährlich werden. Denn roher Fisch kann lebende Parasiten enthalten – diese können im Meer durchaus auch Speisefische wie Lachs, Thunfisch oder Hering erreichen. Laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit kann der Parasit in den Darm gelangen und Krankheiten oder Infektionen auslösen. In Deutschland ist es deshalb Pflicht, dass der Hering vor seiner Verarbeitung tiefgefroren wird. Denn bei Minus 20 Grad wird der Parasit praktisch getötet.

    Sushi selbst zubereiten: Diese Dinge sollte man beim Fisch-Kauf beachten

    Auf Qualität oder Nachhaltigkeit beim Fischkauf achten

    Die Qualität des Fisches ist besonders entscheidend. Laut WWF sollte man beim Fischkauf deshalb auf das Gütezeichen wie das MSC- oder ASC-Siegel achten oder Bio-Produkte kaufen.

    Frischen Fisch kaufen

    Wenn ein Frisch nicht mehr gut riecht: Finger weg! Auch, wenn die Kiemen verklebt sind, er eine schmierige Konsistenz hat, trocken aussieht oder die Augen trüb wirken, sollte man den Fisch nicht kaufen. Das sind Anzeichen, dass dieser säuerlich oder faulig ist. Ein frischer Fisch hat dagegen hellrote Kiemen, klare Augen und einen neutralen Geruch.

    Kühlen nicht vergessen

    Hat man einen weiteren Rückweg nach dem Einkauf, sollte der Fisch unbedingt gekühlt werden. Dieser sollte daher in einer Kühltasche transportiert werden.

    Nicht im Kühlschrank lagern

    Den Fisch sollte man nach dem Einkauf nicht im Kühlschrank lagern, sondern im Gefrierschrank einfrieren – und das mindestens 24 Stunden! Bei Minus 20 Grad sterben dann schädliche Parasiten ab. In der Mikrowelle oder Kühlschrank kann der Fisch dann aufgetaut werden.

    Wer sollte rohen Fisch nicht verspeisen?

    Schwangere sollten keinen rohen Fisch verzehren. Der Grund sind Listerien – diese Bakterien sind für Schwangere, Kleinkinder, alte Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem besonders gefährlich, wie Ökotest berichtet. Im schlimmsten Fall können diese eine Blutvergiftung und Hirnhautentzündung auslösen – die Bakterien können auch dem ungeborenen Kind schaden. Auch für Kinder unter 5 Jahre ist Sushi nicht geeignet. Der Grund ist, dass sich das Immunsystem bei Kleinkindern noch nicht vollständig entwickelt hat.

    HINWEIS DER REDAKTION | Der Artikel ersetzt keinesfalls eine ärztliche Beratung – das kann nur ein ausgebildeter Arzt. Die Informationen dürfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.

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